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Natürlich gibt es viele Berührungspunkte, aber auch Unterschiede in den Aufgabenbereichen: während der Augenarzt in erster Linie Mediziner ist, der krankhafte Veränderungen des Auges und des Sehens diagnostiziert, behandelt und heilt, ist der Augenoptiker für die Anfertigung und Anpassung von Sehhilfen zuständig, die Fehlsichtigkeiten korrigieren können: das sind natürlich Brillen und Kontaktlinsen, aber auch vergrößernde Sehhilfen.
Zu den Gemeinsamkeiten beider Berufe gehört selbstverständlich die Refraktionsbestimmung, also das Ausmessen der Fehlsichtigkeit, um auf Grundlage dieser Werte die optimale Brille oder Kontaktlinse zu finden, sowie die Kontaktlinsenanpassung.
Wer ist also wann der richtige Ansprechpartner?
Die Antwort auf diese Frage ist relativ einfach: Möchten Sie wissen, ob die Glasstärken Ihrer Brille noch korrekt sind, ob die Kontaktlinsen noch richtig passen oder ob Sie überhaupt fehlsichtig sind - diese Fragen kann Ihnen sowohl der Augenoptiker als auch der Augenarzt zuverlässig beantworten.
Möchten Sie hingegen wissen, ob Ihr Auge gesund ist; wünschen Sie also eine medizinische Untersuchung - dann sind Sie beim Augenarzt an der richtigen Adresse.
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